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Online :2 |
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Generationen (absteigend):
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Lieber Besucher!
_diese Website hat zwei Gründe:
1. ist die Suche nach fehlenden Familienteilen (siehe: "Lost and Found")
2. Information und Übersicht für die Familienmitglieder
Aus Datenschutzrechtlichen Gründen ist ohne Anmeldung nur der nicht mehr lebende Teil sichtbar ( 2 Ausnahmen ) -
um die aktuelle Familie ( mit Roth + Stephan ) zu sehen teilt mir über E-Mail euren Zugangswunsch mit
Wolfgang
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**update 01.02.2012 **
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noch ein Grund
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was sind schon 43 Jahre ?
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Heute ist der 20.5.2012
und geboren wurden:
vor 131 Jahren Friedrich Gerike vor 77 Jahren Margret Schweutner vor 69 Jahren Anne Kathrin Helbing
Die Geburtstagsliste enthält 1986 Einträge und kann auf Euren Wunsch erweitert werden
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In meiner Kindheit gab es das Handy noch nicht und so wurden der "Beutelpost" kleine
bunte Bildchen mit auf den Weg gegeben. Was die damit wollten verstand
ich damals nicht aber meine Mutter tat es wohl aus alter Anhänglichkeit
zu Ihrem ehemaligen Arbeitgeber. Ja Briefe schreiben konnte sie und die
Verwandtschaft war riesengroß. Da ich für riesengroße Dinge zu haben war
, ( Schokolade, Eis etc ), und sie wohl erkannte, das ich
als einziges Kind ihr telekommunikatives Verhalten nachvollziehen konnte
( ich wurde später Fernmelder ) erzählte sie mir so lange von dieser
großen Familie das ich einfach nicht anders konnte und heute die Welt um
mich mit Familien Details "beglücke". Sie ahnte nichts von den
Möglichkeiten des Internets.
Sie brauchte diese Technik nicht, hatte alle Namen und Daten von den vielen
Menschen im Kopf und wunderschöne handgeschriebene Familientafeln.
Der Funke sprang über und ich begann mich für meinen Nachnamen zu
interessieren.
Im öffentlichen Telefonbuch oder auf elektronischen Medien ist nur eine
Handvoll, nämlich die mir bekannte direkte Familie, zu finden und ich
wollte es nicht hinnehmen, das dieser Name keinen Zusammenhang mit der
üblichen Benamsung sprich "Henneick, Henneik oder
Henneike" bilden wollte. So spielte mir der
Zufall die früher gebräuchliche plattdeutsche Umgangssprache und der Name
Heinrich, sprich Hinnak , die Namensverbindung Henneick vors geistige Auge,
und tatsächlich hatte mein Großvater kraft seiner Autorität als Pastor
diesen Namen aus ungeklärten Gründen vor langer Zeit in Henheik geändert.
..(dachte ich :-) Dank Ulf
Queckenstedt , der mir freundlicherweise Kopien aus Kirchenbüchern (Mormonenlisten) zukommen
ließ, kann ich nun davon ausgehen, daß die Schreibweise unseres Namen doch
schon älter ist und nebenbei bemerkt:
"Wem ist es schon aufgefallen?".
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Mein Cousin Hans-Ulrich ging da schon professioneller ans Werk und fand
in Familien-Lexika zu Hennei(c)k zwei unterschiedliche Ansätze:
1. Niederdeutsch ´Henrick, Hinrik´ wurde zu ´Hennerk, Hinnerk´
(spätere Aussprache "Hinnark, Hinnak"). Namensformen, die den
Wandel von ´Hennerk´zu ´Hennei(c)k´ zeigen, treten in alten
Urkundenbüchern jedoch nur in der Altmark und deren Nachbarschaft auf
(in heutigen Telefonbüchern konzentriert im Raum
Gardelegen-Salzwedel-Wittingen). Das führt zu der Schlussfolgerung,
dass in diesem "alten Grenzland" zwischen Slawen und
Niedersachsen (wo auch slawische und altniederdeutsche Ortsnamen stets
nah beieinander liegen) die Slawen den Vornamen ´Hennerk´ nach ihren
Aussprachegewohnheiten zu ´Henneik´ umformten (der dann nach der
"Eindeutschung" der Slawen - im Wendland erst im
17.Jahrhundert - zum deutschen Familiennamen wurde.
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Hans Ulrich Wilhelm Henheik
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2. Der erste Teil des
niederdeutschen Vornamens ´Henrik´ wurde mit der Verkleinerungsendung ´-(e)ke´ (entspricht hochdeutsch ´-chen´) zur
Koseform ´Henke´ umgeformt. Diese tritt als Familienname besonders im
südlichen Niederdeutschen (Nordrhein-Westfalen, Raum
Hannover-Braunschweig) auch als ´Henne(c)ke´ auf. Dazu soll ´Henneik(e)´
eine Nebenform sein (in der Uetzer Gegend gibt es sowohl ´Henneicke´
wie ´Heinecke´). - Für meinen Cousin ist letztere Variante weniger
überzeugend, weil da der Übergang von ´-(e)ke´ zu ´-eike(e)´ dort
nicht erklärt wird (ist auch lautlich schwierig) und außerdem fehlt
der engere räumliche Bezug zur Altmark. Seiner Meinung nach scheint ihm
´Hennei(c)ke´ eine Kreuzungsform zwischen altmärkischem ´Henneik´
und südniederdeutschem ´Henne(c)ke´ zu sein, da wie schon oben
erwähnt die Namenshäufung sich in heutigen Telefonbüchern auf den
Raum Gifhorn-Wittingen, also westlich der Altmark konzentriert.
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Unterhalb ist unsere Ursprungsgegend abgebildet
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unter der Rubrik "Links" könnt Ihr die Online Version von
Christoph Stoepel aufrufen wo der Name frei eingegeben werden kann.
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